Rund um die Sinne

Bei uns drehte sich alles rund um die Sinne.
Dazu haben wir uns erst einmal angeschaut welche Sinne gibt es überhaupt und was können sie?
Warum sind unsere Sinne so wichtig? Wovor schützen sie uns und sind damit wichtig für unsere Gesundheit?

Nachdem all diese Fragen geklärt waren, ging es ans Basteln, Ausprobieren und Staunen.
Dazu wurde erst einmal das Material gesichtet und ausprobiert: Hier wurde gerochen, gefühlt, gehört und auch geschmeckt.

In Partner- und Gruppenarbeit wurden dann verschiedene Stationen von den Kindern selbst hergestellt:

  1. Riechtest
  2. Riechmemory
  3. Fühlmemory
  4. Spiele zum Tasten
  5. Hörproben
  6. Wir basteln ein Becher-Telefon
  7. Augenspiele und optische Täuschungen

Zwei Gruppen haben mit allen Kindern Geschmacksproben durchgeführt:

  1. Das Auge führt uns manchmal hinters Licht!

Dazu wurden den Kinder 3 Säfte angeboten. Sie sollten herausfinden welcher Saft sich dahinter verbirgt. Es gab einen roten, einen grünen und einen gelben Saft zur Auswahl.

Der gelbliche Saft wurde in allen Fällen eindeutig als Apfelsaft erkannt.
Bei dem roten Saft konnte der Geschmack nicht eindeutig zugeordnet werden und die Wahl fiel mehrfach auf Trauben- oder Kirschsaft, aber auch einige Male auf Apfelsaft.
Auch bei dem grünen Saft wurden verschiedene Tipps abgegeben und er konnte nicht eindeutig identifiziert werden.

In Wirklichkeit war alles Apfelsaft. Der rote und der grüne Saft wurden lediglich mit Lebensmittelfarben eingefärbt und konnte dadurch von den Kindern nicht mehr eindeutig identifiziert werden.

Das Ergebnis war ganz schön erstaunlich.

  1. Nase zu!

Dabei bekamen die Kinder mit verbunden Augen und zugehaltener Nase ein Apfelstück zum Probieren. Im zweiten Durchgang durften sie den Apfel probieren ohne sich die Nase zu zu halten.

Erstaunlich wie unterschiedlich ein und derselbe Apfel schmecken kann.

Nachdem alle Stationen fertig gestellt waren, konnten sie am nächsten Tag alle fleißig ausprobiert werden.

Zum Abschluss haben alle noch eigene Anti-Stressbälle gebastelt, die jeder mit nach Hause nehmen durfte.

I. Dörhöfer